Hans Conrad Zander
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Zu meinen Büchern:

Achtung eine Neuerscheinung:

ZanderFilets. Eine Kulturgeschichte des Christentums in 25 Kabinettstücken.
Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2015. ISBN 978-3-579-07037-7.

Eine einigermassen vollständige Liste meiner Bücher, CD und sonstigen Werke ist zu finden in:
Gedruckt: Kürschners Deutscher Literatur-Kalender, Leipzig, zuletzt 2006/2007 (65. Jahrgang).
Im Internet: "Lexikon Schweizer Schriftstellerinnen und Schriftsteller der Gegenwart" unter

http://lexikon.a-d-s.ch/index.php

Im Buchhandel erhältliche Bücher: Zu finden unter buchhandel.de, jedoch unglücklicherweise nicht unter "Hans Conrad Zander", sondern unter "Hans C. Zander" und auch dort nur im langen, sinnlosen Durcheinander mit völlig anderen Autoren. Besser nicht den Namen, sondern den gesuchten Titel eingeben.

Von diesen lieferbaren Büchern würde ich selber zuerst die folgenden Titel lesen:


Haus Himmelstür Als die Religion noch nicht langweilig war Der erste Single Warum ich unsterblich bin Als die Religion noch nicht langweilig war Die Geschichte der Wüstenväter. Gütersloh 2011. Klassische historische Unterhaltung mit starkem Gegenwartsbezug.
Nach meiner eigenen Meinung mein bestes Buch. Früher bei Kiepenheuer, jetzt überarbeitet neu im Gütersloher Verlagshaus.

Der erste Single. Jesus, der Familienfeind. In den historischen Jesus ist fast alles hineininterpretiert worden. Eines aber nicht. Nirgendwo und nie hat einer gewagt, Jesus darzustellen als Modell des braven christlichen Familienvaters. Denn dies bezeugen alle vier Evangelien: Jesus war das Gegenteil eines Familienmenschen. Und wie Jesus selber, so die grossen christlichen Gestalten späterer Jahrhunderte. Im Aufstand gegen die Familie haben ein Franz von Assisi, ein Sören Kierkegaard zu ihrer christlichen Identität gefunden. Am deutlichsten hat sich, wie immer, die heilige Theresia von Avila ausgedrückt: "Welche Gnade, wenn Gott einer Frau den Ehemann erspart."

Warum ich unsterblich bin. 286 Seiten. Gütersloher Verlagshaus 2013.
Verlagsankündigung: "Warum jeder einzelne Mensch unsterblich ist. Hans Conrad Zanders letztes und bestes Buch."
Nicht der Tod mache ihm Angst, sagt Shakespeares Hamlet: „It is the dread of something after life“. Hans Conrad Zanders Buch geht aus von den archaischen Ängsten vor dem Jenseits. Es führt hin zu der ganz anderen Einstellung eines Sokrates, der es bis in die letzten Augenblicke seines Lebens als ein "wundervolles Wagnis" bezeichnet hat, sich nicht nur gedanklich, sondern auch bildhaft, mit der eigenen Phantasie, dem Leben nach dem Tod zuzuwenden.

Napoleon in der Badewanne Das Beste aus Zanders grosser Universal-Geschichte. Münster (LIT) 2004.
Dieser 1977 erstmals bei Walter erschienene Band ist mein erfolgreichstes Geschenkbuch. Aus der WDR-Sendereihe »Zeitzeichen« hervorgegangen bietet es historische Bildung in höchst unterhaltsamer Form.

Zehn Argumente für den Zölibat Ein Schwarzbuch. Düsseldorf (Patmos) 1997.
Ein ambivalent geschriebenes Buch. Nach meiner Meinung meine beste Satire. Inzwischen auch als Taschenbuch bei Piper erschienen.

Von der Religiosität der Katzen 24 Sonntagsweisheiten. Münster (LIT) 1990.
Kurzgeschichten mit literarischem Anspruch, manche nach der Art von James Joyce's Dubliners.

Von der rechten Art, den Glauben zu verlieren Münster (LIT) ohne Jahr.
Klassische Seelsorge. Ohne alle Werbung ist dieses kleine Buch ist, ganz überraschend, über Jahrzehnte zu einem heimlichen Renner geworden.

Die emanzipierte Nonne Gottes unbequeme Freunde. Münster (LIT) 2004.
Es ist ein besonderes Verdienst des LIT Verlags, dieses inzwischen fast klassische Buch über die Heiligen der katholischen Kirche neu herausgebracht zu haben.

Warum waren die Mönche so dick? Wahre Komödien aus der Geschichte der Religion. Gütersloh (Gütersloher Verlagshaus) 2005.
Das im Sommer 2005 erscheinende Geschenkbuch vereinigt zwölf neue, unveröffentlichte petites histoires aus der Religionsgeschichte mit zwölf älteren Geschichten, die in andern Ausgaben vergriffen waren, zu einem grossen Lesevergnügen.

Hans Conrad Zander und Georg Bungter: Haus Himmelstür Der grösste Arztroman aller Zeiten. Münster (LIT) 1999.
Schönster Unsinn.

Kurzgefasste Verteidigung der Heiligen Inquisition. Gütersloher Verlagshaus 2007. Aufklärung wider die Aufklärung in einer doppelbödigen Satire.

"Dummheit ist Sünde." Thomas von Aquin im Interview mit Hans Conrad Zander. Patmos Düsseldorf Februar 2009.

Eine kostbare kleine Auswahl meiner Essays ist auf russisch erschienen: как святая инквизиция объявила забастовку. Sankt Petersburg 2013, Verlag Бернера Регена, ISBN 978-5-903070-37-4.

Wer mich nicht gern liest, mir aber gern zuhört, findet eine klassische Auswahl meiner besten Stücke, selbstgesprochen, in folgendem Hörbuch:

Göttliche Kalorienkunde. Von der Leichtigkeit der Religion. Doppel-CD. Gütersloher Verlagshaus 2007.